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Legendäre Dampflokomotive

Unter der Verwaltung der Donau – Save – Adria Eisenbahngesellschaft

Die schmalspurige Bahn wurde 1875 auf teilweise Dampfbetrieb umgesetzt. Das Schleppen wurde durch die von der Münchener Krauss Fabrik hergestellten Dampflokomotive durchgeführt.

Die Züge verkehrten nur am Tag, zum Betrieb der Lokomotive reichte ein Fahrer und ein Heizer.

1879 wurde es auf voll Dampfbetrieb umgestellt, und eine neuere Krauss Lokomotive mit größerer Leistung wurde gekauft.

Beim Bau der schmalgleisigen Bahn wurden 11 kg/Lfm Bessemer – Stahlschiene vergelegt. Diese wurden aber durch den mehr als zehn jährigen Betrieb abgenutzt, so waren diese für die neue Krauss – Lokomotive zu schwach, und während der Benutzung sind andauernd die Schiene gebrochen.

1882 hat man beim Bau der normalspurigen Bahn auch eine neue Lokomotive aus dem Florisdorfer Betrieb beschaffen, eine Nr. 442 neue Dampflokomotive.

Zur Durchführung des Rangiermanövers hat das Bergwerk von der GySEV [ROeEE] in 1880, die in Floridsdorf produziert wurde, eine Lokomotive mit der Bahnnummer 24 beschaffen.

Auf der Bahn war die höchste zugelassene Fahrgeschwindigkeit 15 Km/h, die Personenlieferung wurde wegen den außerordentlichen Gehängen – Verhältnissen auf der Bergwerkeisenbahn nicht zugelassen.

Auf dem schmalspurigen Gleis steht der Kohlenschlepper, mit zweiachsigen Wagen eine Krauss Lokomotive, gegen 1894 (Sammlung von Lovas Gyula / Tóth Sándor Frigyes)
Die Nr. 1803. Lokomotive der Donau – Save – Adria Eisenbahngesellschaft, welche auf der Bergwerkeisenbahn gefahren ist, 1930 (Sammlung von Lovas Gyula / Tóth Sándor Frigyes)

In Zalaegerszeg gab es drei zur Selektion gesammelte Lokomotiven aus der Serie 475 in ziemlich gutem Zustand. Solche Lokomotive wurde auf die Brennberger Linie gebraucht. Die zugelassene Geschwindigkeit der kleingebauten, vier koppelten Radpaaren Lokomotive war 35 Km/h…. so gelangen die Lokomotive 475,023 und 475,040 ins Soproner MÁV Heizhaus, und als die Lokomotive Nr. 475,040 in einer der Werkstätte der MÁV zum Rangiermanöver eingestellt wurde, gelang die Nr. 475,011 Maschine auch dorthin. (Die Brennberger Bergwerkeisenbahn, im Jahrbuch: Vasúthistória Évkönyv, Budapest, 2000, S.224-225) Lovas Gyula Eisenbahnhistoriker

Unter der Verwaltung der Magyar Államvasútak / MÁV [Ungarischen Staatseisenbahnen]

In 1932 bei der Auflösung der Donau – Save – Adria Eisenbahngesellschaft hat die Ungarische Staatseisenbahnen die Verwaltung der Brennberger Linie übernommen.

Die in 1935 gefasste Vollstreckungsanordnung hat erteilt, dass auf dem Bergwerkeisenbahn nur die 370-er, 376-er und 475-er Dampflokomotive verkehren dürfen.

In der Zeit hat die MÁV drei gute Lokomotive der Serie 475 aussortiert, welche später auf der Linie Brennberg – Agendorf verkehrten, ganz bis zum Einsperren des Bergwerks in 1952.

Die XIV. A – klassige, ab 1911 der zur 475 Serie gehörende Lokomotive der MÁV war ein auf ungarische Bergbahn produzierter Dampflokomotiven – Typ.

Das kleinste Bahnbogenradius auf welchem sie auf offener Linie verkehren durfte, war 170 m, auf Gewerbegleis 80 Meter. Ihre zugelassene Geschwindigkeit war 35 Km/h, auf der Brennberger Bahn 20 Km/h, und auf den kleineren Bogen 10 Km/h.

Die Lokomotiven haben im Aufstieg 115, und bergab 260 Tonnen geschleppt. Der kleinste Radiusbogen der Bergwerkeisenbahnlinie war 150 Meter, die wurden von den kleinen Lokomotiven leicht eingenommen.

Ab 1924 hat die Orenstein & Koppel Typ Lokomotive in Brennberg den Rangiermanöver durchgeführt, 1940 (Foto des Soproner Museums)
Lokomotive Nummer 475,040 an der Agendorfer Seite der Soproner Südbahnhof, vor der Abfahrt des Bergwerkganges, gegen 1940 (Sammlung von Lovas Gyula/Tóth Sándor Frigyes)

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